Zeitfresser erkennen
Der Check macht sichtbar, welche Routinen jeden Tag Kapazität binden und welche zuerst untersucht werden sollten.
Der KI-Potenzial-Check zeigt Ihnen anhand von fünf kurzen Fragen, welche Aufgaben sich in Ihrem Alltag automatisieren lassen. Sie erhalten sofort passende Ansatzpunkte, eine grobe Potenzial-Spanne und den direkten Weg ins kostenlose Erstgespräch.
Schritt 1 von 5: Bereich
~2 MinutenLäuft komplett in Ihrem Browser – nichts wird gespeichert oder übertragen, bis Sie selbst anfragen.
Die Einschätzung basiert auf typischen Projekten und Erfahrungswerten – sie ersetzt kein Erstgespräch und ist keine Zusage. Genau deshalb prüfen wir die Kandidaten gemeinsam, bevor Sie investieren.
Erste Orientierung
Der Check ordnet wiederkehrende Aufgaben nach Zeitaufwand, Standardisierbarkeit, Datenlage und möglichem wirtschaftlichem Hebel ein.
Ein hohes Potenzial besteht häufig bei manueller Datenerfassung, wiederkehrenden E-Mails, Dokumentenprüfung, Angebotsvorbereitung und regelmäßigem Reporting. Entscheidend ist, wie oft die Aufgabe anfällt und welche Systeme beteiligt sind.
Das Ergebnis ist bewusst eine Ersteinschätzung. Vor einer Investition prüfen wir Prozessvarianten, Datenschutz, Schnittstellen und die realistische Einsparung gemeinsam mit den späteren Nutzern.
Der Check macht sichtbar, welche Routinen jeden Tag Kapazität binden und welche zuerst untersucht werden sollten.
Nicht jede mögliche KI-Idee ist wirtschaftlich. Bewertet werden Nutzen, Aufwand und Umsetzbarkeit zusammen.
Aus einem geeigneten Kandidaten entsteht ein klar abgegrenzter Pilot mit messbaren Vorher-Nachher-Werten.
So läuft ein Projekt abKurze Antworten zur Auswertung, zum Datenschutz und zum sinnvollen nächsten Schritt.
Besonders geeignet sind häufige, regelbasierte Aufgaben mit wiederkehrenden Daten: zum Beispiel Angebotsvorbereitung, Dokumentenprüfung, E-Mail-Zuordnung, Datenerfassung oder Reporting.
Nein. Die Auswertung findet direkt im Browser statt. Es werden keine Antworten übertragen oder gespeichert, solange Sie anschließend nicht selbst eine Anfrage senden.
Nein. Die Spanne dient als erste Orientierung auf Basis typischer Projekte. Eine belastbare Wirtschaftlichkeitsrechnung benötigt reale Mengen, Bearbeitungszeiten, Systeme und Ausnahmen.
Im kostenlosen Erstgespräch prüfen wir den aussichtsreichsten Prozess genauer. Erst danach empfehlen wir einen klar abgegrenzten Pilot oder raten ehrlich von einer Umsetzung ab.
Ergebnis richtig nutzen
Der KI-Potenzial-Check für Unternehmen beantwortet eine erste Frage: Was würde KI bei Ihnen automatisieren? Er ersetzt keine Prozessanalyse, hilft aber dabei, aussichtsreiche Routinen von teuren oder schlecht definierten Ideen zu unterscheiden.
Aufgaben mit hohem Potenzial treten regelmäßig auf und folgen weitgehend denselben Schritten. Typische Beispiele sind das Erfassen von Belegen, Zuordnen eingehender Nachrichten, Vorbereiten von Angeboten oder Zusammenführen von Kennzahlen. Schon kleine Zeitanteile werden relevant, wenn sie sich täglich über viele Vorgänge und mehrere Mitarbeitende wiederholen.
Der Check fragt deshalb nicht nach einem bevorzugten KI-Tool, sondern nach Häufigkeit, manueller Arbeit und vorhandenen Daten. Ein seltener, sehr individueller Vorgang kann wichtig sein, ist jedoch nicht automatisch ein guter erster Automatisierungskandidat.
Eine Aufgabe wirkt auf den ersten Blick standardisiert, enthält in der Praxis aber oft unvollständige Angaben, Sonderkunden oder abweichende Dokumente. Für eine belastbare Einschätzung muss bekannt sein, wo Informationen liegen, wie ein korrektes Ergebnis aussieht und wer bei Unsicherheit entscheidet. Gute Daten erhöhen die Automatisierbarkeit; klare Prüfschritte begrenzen das Risiko.
Auch Datenschutz und Zugriffsrechte gehören zur Bewertung. Kundendaten, Verträge oder interne Kalkulationen benötigen einen anderen Schutz als öffentliches Produktwissen. Die technische Lösung wird erst ausgewählt, nachdem diese Anforderungen geklärt sind.
Ein gutes Check-Ergebnis ist der Startpunkt für ein kurzes Fachgespräch. Dort werden Fallzahlen, heutige Bearbeitungszeit, gewünschte Qualität und technische Abhängigkeiten konkretisiert. Daraus lässt sich ableiten, ob ein Pilot sinnvoll ist, welche Kennzahl verbessert werden soll und welcher Aufwand voraussichtlich entsteht.
Die angezeigte Potenzialspanne ist bewusst keine Einspargarantie. Erst reale Ausgangswerte und Tests mit typischen Fällen ermöglichen eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Diese Reihenfolge schützt vor zu großen Projekten und macht Erfolge später nachvollziehbar.