Ackerbau und Lohnunternehmen
Einsatzplanung, Schlagdokumentation und Abrechnung von Lohnarbeiten sind die großen Zeitfresser. Hier lohnt es, Maschinendaten direkt in Dokumentation und Rechnung zu überführen.
Automatisierung für Agrarbetriebe
AImentic verbindet Dokumente, Betriebsdaten, Wartung und kaufmännische Abläufe, ohne fachliche Agrarentscheidungen zu ersetzen. Informationen aus Büro und Einsatz werden schneller zugeordnet, kontrolliert und für Nachweise oder Auswertung vorbereitet.
Prozesskonsole
Einsatzdaten dokumentieren
Eingang
mobile Eingabe, Maschinenhinweis, Fläche, Betriebsmittel, Zeit und Wetter
Automatisierung
Angaben strukturieren und dem vorgesehenen Betriebsvorgang zuordnen
Prüfpunkt
Verantwortliche bestätigen fachliche Richtigkeit und gesetzlichen Nachweis.
Ergebnis
Ein zeitnaher, prüfbarer Dokumentationsentwurf
Ausgangspunkt
Auf einem landwirtschaftlichen Betrieb entsteht Büroarbeit draußen: auf dem Schlepper, im Stall, auf dem Feld. Lieferscheine liegen im Fahrerhaus, Arbeitszeiten der Saisonkräfte stehen auf Zetteln, Maschinendaten bleiben im Terminal. Abends oder am Wochenende wird daraus Buchhaltung, Dokumentation und Nachweis – und das kostet Zeit, die eigentlich dem Betrieb gehört.
Automatisierung in der Landwirtschaft sammelt diese Daten dort ein, wo sie entstehen, und bringt sie geordnet ins Büro. Belege werden ausgelesen, Einsätze dokumentiert, Wartungen nachgehalten. Was angebaut, gedüngt, behandelt oder gefüttert wird, entscheiden weiterhin Sie und Ihre Fachberatung.
Landwirtschaft digitalisieren und automatisieren heißt: weniger Büro zwischen Feld, Stall und Betrieb.

In der Saison bleibt das Büro liegen, bis es regnet. Vier Momente, an denen sich Daten direkt erfassen lassen, statt sie später zu rekonstruieren.
05:30 Uhr
Wetter, Flächen, Maschinen und verfügbare Leute fließen in eine Übersicht für den Tag. Wer fährt welche Maschine auf welchem Schlag? Die Entscheidung trifft der Betriebsleiter, aber er sieht alles auf einen Blick, statt drei Leute anzurufen.
10:00 Uhr
Saatgut, Dünger oder Diesel wurden geliefert, der Lieferschein liegt auf dem Beifahrersitz. Ein Foto genügt: Lieferant, Menge und Datum werden erfasst und später automatisch mit der Rechnung abgeglichen.
16:00 Uhr
Die Erntehelfer erfassen Beginn und Ende per Handy oder Liste, die Zeiten werden gesammelt und für die Lohnabrechnung vorbereitet. Fehlende Einträge fallen am selben Tag auf, nicht am Monatsende.
21:00 Uhr
Aus Maschinendaten und Einsatzplan ist die Dokumentation der Arbeiten auf den Schlägen vorbereitet. Geprüft und freigegeben wird sie vom Betrieb – aber niemand muss sich in drei Wochen erinnern, was an diesem Tag wo passiert ist.
Einsatzplanung, Schlagdokumentation und Abrechnung von Lohnarbeiten sind die großen Zeitfresser. Hier lohnt es, Maschinendaten direkt in Dokumentation und Rechnung zu überführen.
Herdenmanagement, Lieferungen und Nachweise erzeugen viele kleine Einträge. Entlastung bringt das Zusammenführen dieser Daten zu Berichten, die der Betrieb nur noch prüft.
Saisonkräfte, Vermarktung und Kühlketten machen Arbeitszeiterfassung, Lieferpapiere und Bestellungen des Handels zum wichtigsten Einstieg.
Die Branchenbeispiele für Landwirtschaft & Agrarbetriebe kombinieren meist Prozessautomatisierung, individuelle Schnittstellen und klar begrenzte KI-Funktionen. Diese vier Einstiege erklären die Bausteine branchenübergreifend.
Prozessautomatisierung für Landwirtschaft
Erfahren Sie, wie wiederkehrende Übergaben in Landwirtschaft und Agrarbetrieben mit Regeln, Ausnahmen und Freigaben umgesetzt werden.
Prozessautomatisierung für Landwirtschaft ansehen →Individuelle Software für Landwirtschaft
Prüfen Sie, wann eine eigene Oberfläche oder Schnittstelle die Systemlandschaft von Landwirtschaft & Agrarbetriebe sinnvoll ergänzt.
Individuelle Software für Landwirtschaft ansehen →Dokumenten- und Rechnungsauswertung vergleichen
Zeigt für Landwirtschaft & Agrarbetriebe, wie PDF- und Belegdaten strukturiert, geprüft und an führende Systeme übergeben werden.
Dokumenten- und Rechnungsauswertung vergleichen ansehen →CRM- und Warenwirtschaft verbinden
Veranschaulicht für Landwirtschaft & Agrarbetriebe eine kontrollierte Schnittstelle gegen doppelte Datenpflege und unklare Status.
CRM- und Warenwirtschaft verbinden ansehen →Diese Engpässe sind in Landwirtschaft und Agrarbetrieben oft besonders sichtbar. Sie zeigen, ob sich ein erster Automatisierungspilot sauber abgrenzen lässt.
Dokumentation nach dem Einsatz
Arbeiten, Mengen und Besonderheiten werden auf Papier oder aus Erinnerung ins System übertragen.
Folge: Nachweise sind verspätet und Rückfragen kosten zusätzliche Zeit.
Maschinendaten getrennt
Betriebsstunden, Wartung und Störungen stehen in Herstellerportalen, Listen und Notizen.
Folge: Fälligkeiten und Kosten je Maschine sind schwer vergleichbar.
Belege in vielen Quellen
Lieferscheine, Rechnungen und Aufträge kommen unterwegs, per E-Mail und auf Papier an.
Folge: Büro und Buchhaltung suchen Bezüge und erfassen dieselben Daten erneut.
Jeder Anwendungsfall für Landwirtschaft & Agrarbetriebe zeigt nicht nur die Technik, sondern auch den heutigen Aufwand, den kontrollierten Datenfluss, den menschlichen Prüfpunkt und eine messbare Zielgröße.
Heute
Tätigkeit, Fläche, Zeit und Menge werden nachträglich aus Notiz oder Erinnerung erfasst.
Eingang
mobile Eingabe, Maschinenhinweis, Fläche, Betriebsmittel, Zeit und Wetter
Automatisierter Ablauf: Angaben strukturieren und dem vorgesehenen Betriebsvorgang zuordnen.
Menschlicher Prüfpunkt: Verantwortliche bestätigen fachliche Richtigkeit und gesetzlichen Nachweis.
Kontrolliertes Ergebnis: Ein zeitnaher, prüfbarer Dokumentationsentwurf.
Heute
Fotos, PDFs und Papierbelege werden gesammelt und später manuell zugeordnet.
Eingang
Beleg, Lieferant, Betriebsmittel, Menge, Auftrag und Kostenstelle
Automatisierter Ablauf: Daten auslesen, Bezug vorschlagen und fehlende Angaben markieren.
Menschlicher Prüfpunkt: Betriebsbüro oder Buchhaltung prüft Lieferung und Kontierung.
Kontrolliertes Ergebnis: Ein geordneter Belegvorgang.
Heute
Betriebsstunden und Wartungsfristen werden je Maschine in separaten Listen verfolgt.
Eingang
Maschine, Betriebsstunden, Wartungsplan, Störung und Werkstattauftrag
Automatisierter Ablauf: Fälligkeit erkennen und Aufgabe mit benötigtem Kontext vorbereiten.
Menschlicher Prüfpunkt: Maschinenverantwortliche entscheiden über Stillsetzung und Maßnahme.
Kontrolliertes Ergebnis: Eine priorisierte Wartungsübersicht.
Heute
Bestellungen, Liefertermine und Abholungen werden über Telefon und Einzelkalender abgestimmt.
Eingang
Auftrag, Menge, Partner, Termin, Lager und Transport
Automatisierter Ablauf: Status bündeln, Konflikte markieren und Erinnerungen vorbereiten.
Menschlicher Prüfpunkt: Betriebsleitung bestätigt Menge und verbindlichen Termin.
Kontrolliertes Ergebnis: Ein aktueller Auftrags- und Lieferüberblick.
Heute
Angaben für Prüfungen und Meldungen werden aus mehreren Aufzeichnungen zusammengesucht.
Eingang
freigegebene Betriebsdaten, Dokumente, Zeitraum und definierte Nachweisanforderung
Automatisierter Ablauf: Daten zusammenführen, Lücken markieren und Dokumententwurf strukturieren.
Menschlicher Prüfpunkt: Betriebsleitung oder Beratung prüft fachliche und rechtliche Richtigkeit.
Kontrolliertes Ergebnis: Eine vollständige Arbeitsgrundlage für den Nachweis.
Heute
Kosten, Mengen, Zeiten und Erträge werden in getrennten Programmen ausgewertet.
Eingang
Buchhaltung, Betriebsdaten, Maschine, Fläche oder Tiergruppe und Zeitraum
Automatisierter Ablauf: Kennzahlen vereinheitlichen und auffällige Entwicklungen sichtbar machen.
Menschlicher Prüfpunkt: Betriebsleitung interpretiert Ursache und entscheidet über Maßnahme.
Kontrolliertes Ergebnis: Ein aktuelles Betriebsdashboard mit Datenstand.
Vorher / Nachher
Für Landwirtschaft & Agrarbetriebe bedeutet Automatisierung nicht, jede Entscheidung an Software abzugeben. Wiederkehrende Vorbereitung, Übertragung und Kontrolle werden verbunden; Betriebsleitung, Büro, Einsatzplanung, Maschinenverantwortliche, Mitarbeitende, Beratung und Buchhaltung erhalten einen vollständigen Vorgang und greifen dort ein, wo Erfahrung, Verantwortung oder persönlicher Kontakt erforderlich sind.
Heute
Zielablauf
Für Landwirtschaft & Agrarbetriebe prüfen wir zuerst vorhandene Schnittstellen und Datenwege. Eine neue Oberfläche entsteht nur, wenn sie einen klaren Bedien- oder Prozessvorteil bietet.
Betriebsführung
Ackerschlagkartei, Herdenmanagement, ERP
Für Landwirtschaft soll die Anbindung Einsatz und Nachweis kontrolliert verbinden, ohne unnötige Parallelpflege einzuführen.
Maschinen
Telematik, Herstellerportale, Wartung
Für Landwirtschaft soll die Anbindung Betriebsdaten und Fälligkeiten nutzbar machen, ohne unnötige Parallelpflege einzuführen.
Dokumente
mobile Erfassung, DMS, E-Mail
Für Landwirtschaft soll die Anbindung Belege und Aufzeichnungen zeitnah zuordnen, ohne unnötige Parallelpflege einzuführen.
Finanzen & Analyse
Buchhaltung, BI, Wetterdaten
Für Landwirtschaft soll die Anbindung Kosten und Betriebskennzahlen zusammenführen, ohne unnötige Parallelpflege einzuführen.
Sicherheit & Grenzen
Betriebs- und Flächendaten, Partnerkonditionen, Zugriffsrollen, Herstellerportale, Dateneigentum und nachvollziehbare Nachweise werden bereits vor dem Pilot als Projektanforderungen aufgenommen. Dazu gehören die tatsächlich verwendeten Daten, der zulässige Zweck, Speicherorte, Schnittstellen, Löschfristen und der Kreis berechtigter Personen.
Keine Pflanzenbau-, Tiergesundheits-, Pflanzenschutz-, Fütterungs-, Sicherheits- oder rechtsverbindliche Nachweisentscheidung wird automatisiert. Fachlich Verantwortliche prüfen und geben jede Maßnahme frei.
Das konkrete Datenschutz-, Berechtigungs-, Hosting- und Protokollierungskonzept wird für den tatsächlichen Prozess bei Landwirtschaft & Agrarbetriebe geprüft. Es gibt keine pauschale technische oder rechtliche Freigabe ohne diese Projektklärung.
Tragen Sie für Landwirtschaft & Agrarbetriebe Ihre echten Mengen und Zeiten ein. Die Rechnung bewertet nur das theoretische Zeit- und Kapazitätspotenzial; Investition, Betrieb und Einführungsaufwand werden in einem Projekt separat betrachtet.
Ihre Modellrechnung
Passen Sie die Werte an einen realen Ablauf in Landwirtschaft und Agrarbetrieben an. Der Zielwert sollte eine menschliche Prüfung bereits enthalten.
Freie Kapazität / Monat
31,5 Std.
Zeitanteil reduziert
64 %
Kapazität / Jahr
378 Std.
Rechnerischer Wert / Monat
1.481 €
Unverbindliches Szenario für in Landwirtschaft und Agrarbetrieben, keine Einspargarantie. Tatsächlicher Nutzen hängt unter anderem von Fallmix, Datenqualität, Schnittstellen, Ausnahmen, Einführung und Akzeptanz im Team ab. Frei werdende Zeit ist nicht automatisch eine direkte Kostensenkung, kann aber Kapazität und Reaktionsgeschwindigkeit erhöhen.
Der Einstieg in Landwirtschaft und Agrarbetrieben bleibt bewusst klein. Erst wenn der Prozess mit echten Fällen funktioniert und messbar entlastet, wird er erweitert.
Realen Vorgang aufnehmen
Gemeinsam mit Betriebsleitung, Büro, Einsatzplanung, Maschinenverantwortliche, Mitarbeitende, Beratung und Buchhaltung verfolgen wir einen typischen Fall vom Eingang bis zum Ergebnis und messen Wartezeit, Handarbeit und Rückfragen.
Daten und Grenzen klären
Wir bewerten die benötigten Informationen und Schnittstellen zu Ackerschlagkartei oder Herdenmanagement, Maschinen- und Sensordaten, ERP, DMS, Wetterdaten, Buchhaltung und mobile Erfassung. Verantwortungen, Ausnahmen und menschliche Freigaben werden schriftlich festgelegt.
Pilot mit echten Fällen testen
Ein häufiger Vorgang in Landwirtschaft und Agrarbetrieben wird klar begrenzt umgesetzt. Neben Normalfällen testen wir unvollständige Angaben, Sonderfälle und die sichere Rückgabe an Betriebsleitung, Büro, Einsatzplanung, Maschinenverantwortliche, Mitarbeitende, Beratung und Buchhaltung.
Wirkung prüfen und ausbauen
Für Landwirtschaft & Agrarbetriebe vergleichen wir Zeit je Vorgang, Durchlaufzeit, Korrekturen und Akzeptanz mit dem Ausgangswert. Erst danach folgt die Entscheidung über weitere Abläufe.
Diese Fragen helfen, Nutzen, technische Voraussetzungen und Grenzen für Landwirtschaft realistisch einzuordnen.
Ja, wenn die Erfassung darauf ausgelegt ist. Fotos und Einträge werden auf dem Handy gespeichert und übertragen, sobald wieder Netz da ist. Das klären wir vor dem Start anhand Ihrer tatsächlichen Abdeckung.
Nein. Fachliche Entscheidungen zu Düngung, Pflanzenschutz, Fütterung oder Tiergesundheit bleiben bei Ihnen und Ihrer Beratung. Die Automatisierung dokumentiert und bereitet vor, sie entscheidet nicht.
Oft ja. Viele Terminals und Herstellerportale bieten Exporte, aus denen sich Einsatzzeiten, Flächen und Mengen übernehmen lassen. Welche Daten Ihre Maschinen liefern, prüfen wir zu Beginn.
Es bereitet sie vor: Daten werden gesammelt, geordnet und in eine prüfbare Form gebracht. Rechtsverbindlich wird ein Nachweis erst, wenn der Betrieb ihn kontrolliert und freigibt.
Meist die Belege – Lieferscheine und Rechnungen vom Handy direkt in die Buchhaltung. Das spart sofort Zeit und schafft die Grundlage für alles Weitere.
Vergleichen Sie angrenzende Prozessmuster zu Landwirtschaft & Agrarbetriebe und erfahren Sie, welche Ansätze das Ziel „Mehr aktuelle Betriebsdaten bei weniger Übertragung am Tagesende“ sinnvoll ergänzen.
Gewerbe & Produktion
Handwerk
Mehr abrechenbare Kapazität mit dem bestehenden Team
Lösungen für Handwerk ansehenNoch unsicher, wo Sie anfangen sollen?
Die KI-Beratung ordnet Ihre Ansatzpunkte, bevor ein Projekt startet – in drei festen Stufen mit klar beschriebenem Ergebnis.
Wir betrachten einen realen Einsatz-, Beleg- oder Wartungsprozess und prüfen, wie mobile Erfassung und vorhandene Betriebssysteme zusammenarbeiten können.