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Was kostet KI-Beratung? Eine ehrliche Einordnung

22. August 2026 · 2 Min. Lesezeit · von AImentic

Papier-Illustration: Schaltkreis-Knoten als Sinnbild für KI-Beratung

Die kurze, ehrliche Antwort: Es kommt darauf an – und zwar auf messbare Dinge, nicht auf Geheimwissen. Dieser Artikel erklärt, wovon der Preis einer KI-Beratung abhängt, wie Sie Angebote vergleichbar machen und woran Sie erkennen, dass ein Angebot nicht zu Ihnen passt.

Wovon der Preis wirklich abhängt

1. Umfang der Analyse. Eine halbtägige Orientierung, die drei Prozesse ansieht und eine Richtung empfiehlt, kostet naturgemäß weniger als eine mehrwöchige Analyse mit Datenprüfung, Wirtschaftlichkeitsrechnung und Umsetzungsfahrplan. Fragen Sie deshalb immer: Was genau wird angesehen, und was liegt am Ende auf dem Tisch?

2. Das Ergebnisformat. Ein Foliensatz ist schnell erstellt. Ein Fahrplan mit gerechneten Hebeln – Stunden pro Woche, Kosten pro Vorgang, Priorität je Prozess – braucht echte Arbeit an Ihren Zahlen. Der zweite ist mehr wert, denn damit können Sie entscheiden.

3. Branchen- und Systemkenntnis. Wer Ihre Systemlandschaft (ERP, Branchensoftware, DATEV, Shop) schon kennt, braucht weniger Einarbeitung. Das senkt den Aufwand – und damit den Preis.

4. Was nach der Beratung kommt. Manche Beratungen enden mit der Empfehlung. Andere begleiten die Umsetzung. Klären Sie vorher, ob der Berater auch bauen kann – sonst zahlen Sie die Einarbeitung zweimal: einmal beim Berater, einmal beim Umsetzer.

So machen Sie Angebote vergleichbar

Stellen Sie jedem Anbieter dieselben drei Fragen: Was ist das konkrete Ergebnis (Dokument, Rechnung, Fahrplan)? Welche meiner Prozesse werden wirklich angesehen? Und: Was passiert, wenn sich herausstellt, dass sich KI bei mir nicht lohnt?

Die dritte Frage ist der beste Filter. Ein seriöser Berater kann mit „dann sagen wir Ihnen das“ antworten – und es auch belegen. Bei uns ist „lohnt sich nicht“ ein reguläres Beratungsergebnis, das wir aussprechen, bevor Geld in eine Umsetzung fließt.

Warnsignale bei Angeboten

  • Preis ohne Zuschnitt: Ein Festpreis, ohne dass jemand Ihre Prozesse gesehen hat, bedeutet meist ein Standardprogramm, das nicht auf Sie passt.
  • Werkzeug vor Problem: Wenn im Erstgespräch mehr über eine bestimmte Software als über Ihre Abläufe gesprochen wird, wird verkauft statt beraten.
  • Keine Rechnung: Wer keine Zahlen zu Ersparnis und Aufwand liefert, verlagert das Risiko komplett zu Ihnen.
  • Alles ist automatisierbar: Ist es nicht. Gute Beratung benennt auch, was ein Mensch entscheiden muss.

Wie wir es bei AImentic halten

Unsere KI-Beratung hat drei feste Stufen mit klar beschriebenem Zuschnitt – vom kompakten Kompass-Workshop bis zur laufenden Begleitung. Die Preise nennen wir auf Anfrage, weil sie vom Umfang abhängen; vor jeder Stufe steht ein kostenloses Erstgespräch, nach dem Sie den Preis schwarz auf weiß haben. So wissen Sie vor dem Start, was auf Sie zukommt – und ob sich der Schritt überhaupt rechnet.

Wenn Sie gerade abwägen, ob KI-Beratung für Ihren Betrieb sinnvoll ist: Schildern Sie uns kurz Ihr Vorhaben – die Ersteinschätzung ist kostenlos, und ein ehrliches „noch nicht“ ist eine mögliche Antwort.

KI-BeratungKostenMittelstand

Möchten Sie so etwas in Ihrem Unternehmen umsetzen? Wir schauen uns Ihren Fall im kostenlosen Erstgespräch an.